Terrakotta-Krieger: Da schreibe ich nun gar nicht mehr viel zu – das drumherum ist voll touristisch und echte Massenabfertigung. Aber die Figuren selbst sind total beeindruckend!!!
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Archiv der Kategorie: China 2012
Tag 10 – sanft, sanfter, Sänfte
Heute morgen sind wir durch das muslimische Viertel geschlendert und ich habe meine Fotosession gestartet. Zudem sind wir noch auf dem Moscheegelände gewesen – in die Moschee selbst darf man nicht hinein. Aber die Gebäude waren wieder wunderschön – mit einer Mixtur aus asiatischen und muslimischen Einflüssen. Und endlich wieder mal ein Fleckchen Ruhe.
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Tag 9 : Hammelfüsse in Xi’an
Teil 1 – im Bus:
Um kurz nach 9 Uhr sind wir mit dem Elektrokärrele zu einer Autobahnausfahrt gekarrt worden: Dort sollte uns der Bus einsammeln. Das hat auch tatsächlich geklappt. Überhaupt klappt hier mehr, als wir zu hoffen gewagt haben. Die Verständigung funktioniert radebrechend englisch bzw. mit unserem Buch: Sönke versucht sich zwar immer noch mit dem Aussprechen der Wörter, aber irgendwie klingt das dann immer anders, als die Chinesen es dann aussprechen. Dafür hat Sönke das mit den Zeichen besser raus und kann schon einige Wörter lesen.
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Tag 8 – Pingyao: Fototermin mit Chinesen
Pingyao war eine reiche Stadt (in der angeblich der erste Scheck ausgestellt worden ist), bevor Shanghai die Rolle als Finanzmetropole übernommen hat. Die Gold- und Silbertransporte sind auch schon damals sozusagen von Security-Leuten begleitet worden: Und weil das ein recht gefählicher Job war, wurden dazu oft Kampfkunstmeister angeheuert. In ein paar Häusern konnte man deren Waffen und Trainingsstätten anschauen. Und Verwaltungsgebäude waren zu besichtigen. Damaliger Taschenrechner natürlich der Abakus. Auch Wohnräume waren zu sehen, mit wunderschön geschnitzten Schränken und Betten. Tische mit Marmoreinlagen, dessen Maserung wie kleine Landschaften ausgesehen haben und Perlmutt-Intarsien. Die Gebäude waren wunderschön, mit vielen Verzierungen und kunstvollen Malereien – man kann das alles gar nicht erfassen. Ich finde diese kleinen Höfe einfach zu nett und habe mich immer darüber gefreut, wenn gerade mal keine Leute darin waren. Überhaupt ist es manchmal schwierig, Bilder zu machen, weil gerade wieder eine Reisetruppe durchmarschiert.
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Tag 7: Auf nach Pingyao
Der Wecker klingelte früh: Mein Kreislauf hatte mich zwar noch nicht wirklich lieb – aber Züge warten ja bekanntlich nicht.
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Tag 6 – Datong, zweiter Tag: Buddha-overflow
26.7.2012
Buddha-overflow-error! Tilt!
Heute waren wir bei den Wolkengrat-Grotten von Yungang: So viele Buddhastatuen auf einen Haufen! Der Reihe nach:
Diese Grotten sind in einen Sandsteinhang gehauene Höhlen mit einer Vielzahl von in den Stein gehauenen Buddhas in allen möglichen Größen. Von ganz kleinen winzigen Statuen bis zur größten mit einer Höhe von 17 Metern. Tag 6 – Datong, zweiter Tag: Buddha-overflow weiterlesen
Tag 5 – Datong, erster Tag: Fledermausalarm
25.7.2012 Tag 5
Für heute hatten wir eine Tagestour zu den hängenden Klöstern und einer Holzpagode gebucht. Um 9 Uhr haben wir uns im CITS-Büro mit unserem Fahrer und noch einer Russin getroffen, dann ging es los.
Da muss ich jetzt mal ein wenig zum Straßenverkehr erzählen – für meine Mutter wären das reine Schockertouren (jep, das Bodenblech wäre durchgetreten …) Tag 5 – Datong, erster Tag: Fledermausalarm weiterlesen
Tag 4 – nach Datong
24.7.2012
Akklimatisieren vorbei – nun geht es richtig los: Aufstehen, packen und auschecken, Sönke leider immer noch mit flottem Otto.
Mit dem vollen Bus zum Westbahnhof: Sönke ist beim Nachfragen nach dem richtigen Ausstiegshaltepunkt mit einem jungen Chinesen „ins Gespräch gekommen“. Das sieht so aus, dass der chinesische Part versucht, alle englischen Worte zusammenzukratzen, Sönke seine Lern-CD-Chinesische-Brocken anzubringen versucht – beide lachen und verstehen nichts und dann zückt Sönke unseren Reiseführer und zeigt auf ein paar Wörter aus dem Mini-Wörterbuch. AAAAahhh. Und Lachen. Und dann wissen alle Bescheid. Tag 4 – nach Datong weiterlesen
Tag 3 – Beijing
23.07.2012
Wir haben richtig lange ausgeschlafen und sind dann erst um 11 Uhr rum losmarschiert. Mit der U-Bahn sind wir zur Nordseite der Verbotenen Stadt gefahren und haben uns an kleinen Läden mit diversem Essen versorgt: In dem einen Laden gab es Reisglibber mit was Süßem gefüllt und ein bissel Kokos drumrum – war ok, reißt aber nicht vom Hocker. Und dann ein dunklerer Teig mit Pflaumenmus gefüllt und auch Kokos drumrum – gut. Dann haben wir Jiao Zi geholt: Mit Fleisch gefüllte Weizenteigtaschen aus dem Garkorb. Damit haben sind wir zum Bej Hai- Park gelaufen und haben uns eine Bank gesucht und erst mal etwas gemampft. Sönke sagte auf einmal: „Sie möchte sich mit dir fotografieren lassen.“ Tag 3 – Beijing weiterlesen
E+S: Tag 1+2 – Abflug und Ankunft in Beijing
Sorry für alle Schreibfehler, die Tastatur meines Pads nervt leicht … Nun, wir haben, in Abstimmung mit Jesko quasi den Blog gekapert, nachdem die Kanäle, die dafür vorgesehen waren, leider so nicht funktionieren. Bilder werden in Kürze hoffentlich nachgereicht : Ich hab schon nach 6 Tagen ungefähr 600 im Kasten … Und los geht es: E+S: Tag 1+2 – Abflug und Ankunft in Beijing weiterlesen