Au weh, die Nacht habe ich lausig geschlafen – der Ventilator hat so gelärmt und gepustet – aber ohne wäre auch nicht viel besser gewesen.
Zum Frühstück sind wir in Jeskos Lieblingsgarküche gegangen – ich war allerdings noch so satt vom Vortag, dass ich nicht wirklich was gegessen habe.
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Tag 20 – Guanyang, Jeskos Wirkungsstätte
Wir haben unsere Siebensachen zusammengepackt und sind mit einem Minitaxi zu einem Kreisverkehr kutschiert worden. Den ersten Bus, in den wir dann eingestiegen sind, um nach Guanyang zu fahren, hätten wir alleine nie, nie, nie gefunden: Jesko sagte mir, sie hätten wohl auch ein halbes Jahr gebraucht, bis sie das herausgefunden hätten. Da ist keine Bushaltestelle, da ist kein Fahrplan. Die Leute wissen nur einfach, das da dann mal ein Bus hält – wenn einer dasteht und mitmöchte.
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Tag 19 – sweat, baby sweat …
Kevin hat sich mit Imodium versorgt und wir sind morgens Richtung Bank losgezogen – das Geld ist endlich angekommen. Auf dem Weg dahin haben wir uns an den diversen Ständen mit Essen versorgt – die Backwaren sind meist recht trocken, alles Gedämpfte oder in Öl Ausgebackene schmeckt meistens prima.
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Tag 18 – Moon Hill
Heute morgen sah das Wetter schon bedeutend besser aus – was man von Jesko nicht unbedingt sagen konnte: Seine chinesischen Freunde hatten ihm wohl ein paar Bier zu viel ausgegeben …
Das Bier hier ist eigentlich ganz gut und ist etwas leichter als bei uns. Daher trinken wir hier ganz gerne Bier entgegen unseren Gewohnheiten. Und noch etwas: Bislang hatte ich noch keinen Kaffee (Jesko: „Wie hast Du das denn geschafft???“).
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Tag 17 – it’s raining again
Wenn die Temperatur nicht so um die 30 C gewesen wäre, hätte ich gesagt: Typisch norddeutsches Schietwetter!
Mit Regenjacken sind wir zu einer Bank gelaufen und haben Sönkes uralte Travellerschecks eingelöst – puh, das verschafft uns etwas Luft.
Tag 16 – Richtung Yangshuo – Schietwetter
Nach schnellem Frühstück ein noch flotterer Abstieg zum Parkplatz, damit wir den Bus erreichen. Der Abschied ist mir mittelprächtig schwergefallen: Einerseits hätte ich gut und gerne noch einige Tage in den Bergen verbringen können (die Fotomotive wären mir bestimmt nicht so schnell ausgegangen), aber das Wetter war ohnehin schlecht geworden.
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Tag 15 – Reisterrassen zweiter Tag und Hühnchen lutschen
Gleich morgens sind wir los: Steile Treppen hoch, mit Steinen belegte schmale Pfade entlang, steile Treppen hinunter – das Fitnessprogramm für den Tag. Aber wiederum wurden wir belohnt mit phantastischen Ausblicken, netten Begegnungen, wunderschönen Schmetterlingen (der Größte wollte sich aber partout nicht fotogen hinsetzen – verflixt!), allerlei hübschen Pflanzen.
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Tag 14 – Longshen-Reisterrassen
Unsere Rucksäcke haben wir etwas umgepackt und reisen sozusagen mit kleinem Gepäck weiter. Nach kurzem Marsch zum Busbahnhof hat Jesko unseren Bus gefunden, der uns zu den Reisterrassen bringen soll. Nun, auf europäische Langnasen, bzw. deren Langbeine sind diese 20-Mann-Busse nicht unbedingt ausgelegt: Daher haben wir die rund dreistüdige Fahrt relativ „zusammengefaltet“ verbracht.
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Tag 13 – Chinesisches Fondue
Reisetag. Wir haben unsere Backpacks gepackt und haben uns von Silja, Felix, Ute und Oli verabschiedet. Mit dem Taxi sind Jesko, Sönke und ich zum Flughafen gefahren und in den Flieger nach Guilin gestiegen. Es geht also immer weiter Richtung Süden. Schon beim Anflug auf Guilin haben wir gemerkt, dass uns eine komplett andere Landschaft und Infrastruktur erwartet.
Tag 12 – Pandas
Heute gibt es Kuschelprogramm: Pandabaeren Aufzucht- und Rettungsstation.
Gleich morgens um 7 Uhr sind wir mit sieben Mann hoch in den Transporter gestiegen und sind zu einer Tierstation gefahren, wo sie insbesondere verletzte Pandabaeren wieder aufpaeppeln und wenn moeglich auswildern. Daneben haben sie noch ein paar weitere Tierarten.
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