Trödeltag – mehr als durch die Stadt tingeln und uns von den ollen Souveniranschnackern vollsabbeln zu lassen, haben wir nicht geschafft. Vom Dorfplatz zum Hafen zur Fischerpier zum Markt. Tudo fixi. 28. Tag: Tudo dreitu, tudo fixi weiterlesen
Archiv der Kategorie: Kapverden 2014
27. Tag: Wüste abgewrackte Krabben oder so …
Mit Kaffee schmeckt so ein Frühstück doch einfach besser und wenn dann noch ein Spiegelei dazu kommt, dann ist das ein richtig guter Start in den Tag.
Von der Mitte Sal Reis sind wir an die Westküste gegangen, entlang an neu entstehenden Hotels und Apartmenthäusern: In ein paar Jahren wird die alte Saline komplett mit einem Hotelbunker bebaut sein und vermutlich werden die daran anschließenden „barracas“ dann auch weichen müssen. 27. Tag: Wüste abgewrackte Krabben oder so … weiterlesen
26. Tag: Achter Dünen un Dieck
Gestern abend haben wir in einer Kneipe noch tollen Jazz gehört. Knallvoll war es und erst haben wir nur am Rand einen Platz bekommen. Aber dadurch hatten wir einen guten Blick über das Publikum. Und haben die kapverdische „Cindy aus Marzahn“ gesehen … eieiei …..
Den Morgen konnten wir sehr ruhig angehen lassen, da wir erst um 10 Uhr am Flughafen sein mussten. Mit dem ersten Flieger nach Sal, mit dem zweiten Flieger nach Boa Vista. Alles ganz entspannt geklappt. 26. Tag: Achter Dünen un Dieck weiterlesen
25. Tag: Markttreiben
Mit einem gepflegten Tee- und Bananen-Frühstück habe ich meinen Verdauungstrakt überredet, eine Weile Frieden zu geben. Unser Ziel war Assomada, ein Ort in der Mitte der Insel, in dem zweimal pro Woche ein großer Markt stattfindet. Unsere Kinder werden gerade wieder stöhnen: „Die und ihre Märkte!“ Aber die sind halt einfach klasse! 25. Tag: Markttreiben weiterlesen
24. Tag: Schach – aber nicht matt
Dieser Tag begann mit einer „Verdauungsauszeit“. So um 10 Uhr waren wir beide soweit, uns vor die Tür zu wagen…
Wir sind als erstes bei TACV vorbeigelaufen, um zu checken, ob unsere Flüge übermorgen klargehen: Tun sie – es geht dann nach Boa Vista. 24. Tag: Schach – aber nicht matt weiterlesen
23. Tag: Sklaven, Piraten und Grogue
P.S: Zum 15. und 16. Tag haben wir noch Bildergalerien eingefügt – die sind uns irgendwie durch die Lappen gegangen.
Heute ist mal Kulturelles angesagt – weltkulturerberelles: Ribeira Grande de Santiago, die alte Hauptstadt der Kapverden.
Mit Bus und Aluguer (dieses Mal eine Polizeikontrolle und dreifacher Fahrerwechsel) erreichten wir Cidade Velha (alte Stadt). 23. Tag: Sklaven, Piraten und Grogue weiterlesen
22. Tag: Eine Seefahrt, die ist lustig …
Um 7:45 stand wie vereinbart unser Taxista von gestern vor der Tür und hat uns zum Hafen gebracht. Was da alles so auf der Schnellfähre verstaut wurde: Ziegen, Kühe, überladene Pickups. Kaum an Bord, nahm jeder seinen Platz ein. Wir hatten Glück, dass am Fenster 2 Plätze frei geblieben waren und hatten so auch freie Aussicht. Leider gab es kein Freideck – was dann im späteren Verlauf so seine Auswirkungen haben sollte… 22. Tag: Eine Seefahrt, die ist lustig … weiterlesen
21. Tag: Atlantikwasser
Früh um 6:30 Uhr wartete Jason, der bei Freunden übernachtet hat, vor dem Haus auf uns und wir haben gemeinsam ein Aluguer nach Sao Felipe genommen.
Der Fahrer ist wohl Technikfreak: Jedenfalls hatte er vorne einen Monitor (drehbar, mit Fernbedienung) eingebaut und spielte die ganze Fahrt über genau zwei Lieder in Schleife. Ich hatte das Vergnügen, ganz vorne Mitte zu sitzen mit dem Rückspiegel oder eben diesem Monitor vor Augen. Es war etwas schwierig, die vielen älteren Lavafelder, die wir gequert haben, zu sehen. Stattdessen hatte ich viel „Popogewackel“ im Blickfeld …
Mit einer kleine Zwischenaufregung (einer ist ausgestiegen und seine Tasche war weg – also rumtelefonieren, wer sie aus Versehen mit dem ganzen Gemüse und den anderen mittransportierten Waren auch mit ausgepackt hat) landeten wir wieder in Sao Felipe, wo wir in der Pension Las Vegas abgestiegen sind. Ich war etwas skeptisch ob des Namens, aber wir haben – Zimmer mit Meerblick! 21. Tag: Atlantikwasser weiterlesen
20. Tag: burro o vaca?
Nach einer für mich reichlich schlaflosen Nacht (nun hat mich der Beruf doch leider mit einer ziemlich unerfreulichen Geschichte eingeholt) haben wir unsere großen Rucksäcke reisefertig gemacht und die kleinen Rucksäcke mit „kleinem Gepäck für eine Nacht“ bestückt. 20. Tag: burro o vaca? weiterlesen
19. Tag: In der Unterwelt
Gestern abend hatten wir nochmal ein Musik- und Tanzerlebnis: In einer Bar spielten 5 Musiker auf. Nun ja, Dorfmusiker, aber voll gut drauf. Dazu zwei kleine Tische und vielleicht 10 Stühle im Raum verteilt. Dazu eine Tanzfläche von Telefonzellengröße. Einer der Männer konnte ganz gut tanzen und hat entweder allein oder mit einer der Touristenfrauen getanzt (die einheimischen Frauen gehen da nicht hin …). 19. Tag: In der Unterwelt weiterlesen