Archiv der Kategorie: Azoren 2022

13. und letzter Tag

Das ist das volle Kontrastprogramm zu gestern: Es stürmt und schüttet wie aus Kübeln! Aber es war warm, um die 20°C. Wie gut, dass wir noch ein paar Museen ansehen können. Erst mal in aller Ruhe frühstücken. Doch auch danach regnete es immer noch: Normalerweise kann man gut ins Städtchen hinüberlaufen, aber heute haben wir doch das Auto genommen: Wohl wissend um das Parkplatzproblem.

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11. Tag – Angra und Vulkanhöhlen

Es war noch Regen angesagt, mindestens aber bedeckter Himmel. Also haben wir erst einmal das Stadtprogramm gewählt und sind nach Angra hinein gelaufen.

Das ist ein ganz charmantes Städtchen! Kleine Sträßchen mit hübschen Häusern mit kleinen schmiedeeisernen Balkonen. Viele kleine Geschäfte, viel Leben auf der Straße und natürlich viele Kirchen. Dazwischen allerdings auch immer wieder Häuser, die nach dem großen Erdbeben 1980 noch nicht wieder restauriert worden sind und langsam verfallen. Architekten haben sich des Problems angenommen und restaurieren einige dieser Häuser.

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9. Tag – Reste-Sightseeing auf São Miguel

Erst einmal sind wir ins Café Central: Frühstücken und dann mal schauen, was wir heute noch so anstellen können. Wetterlage: Tief hängende Wolken, aber trocken. Sightseeing-Lage: Fast alles schon gesehen. Aber ein paar Reste sind noch geblieben.

Kaffeegestärkt sind wir zu einer Ananas-Plantage gefahren. Eine ältere Frau dirigierte uns und ein anderes Paar aus Toronto zu den Gewächshäusern. Wir schauten hinein und sahen rund 1000 Ananaspflanzen. Es roch nach Rauch: Das wird wohl gemacht, damit die Pflanzen gleichzeitig blühen. In einem anderen Gewächshaus waren die Früchte schon größer: Diese Bio-Ananas braucht 2 bis 2 1/2 Jahre, um zu wachsen und zu reifen. Dass das so lange dauert, hätte ich nicht gedacht.

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8. Tag – Höllenfenster

Ohne Wanderstiefel wäre das keine gute Tour geworden. Trotz tief hängender Wolken sind wir zu einer Wanderung aufgebrochen. Von Remédios aus sind wir losgestiefelt, zunächst noch ganz locker eben, dann ging es bergauf, noch über einen anständigen Weg. Nachdem der Kreislauf so langsam in Schwung war, sind wir auf einem Pfad über eine Weide eingebogen und haben das erste kleine Aquädukt überquert. Die nächste kleine Schikane war eine V-förmige Treppe über ein kleines Tälchen.

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7. Tag – Entspannung mit Aussicht

Weil das Wetter es bislang so gut mit uns gemeint hat, haben wir schon vieles gesehen, was wir auf unserem Plan stehen hatten. Von daher haben wir uns eine Route ausgesucht, die wir schon ein paar Mal gekreuzt haben. Heute sind wir ähnlich wie gestern Richtung Osten gestartet, sind aber dann nördlich zur Inselmitte und von dort inselmittig weiter Richtung Osten.

Das Tolle daran war, dass man beim Blick nach rechts oder links immer das Meer gesehen hat. Natürlich nicht immer, aber vor allem an den schönen Aussichtspunkten.

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6. Tag – Vulkangenüsse

Schade, dass der Obstladen gegenüber noch zu hat: Sönke und mir war so richtig nach Vitaminen – das Essen hier ist schon lecker, aber mit Obst und Gemüse eher mau.

Nun, die Sonne schien und wir sind über die südliche Schnellstraße Richtung Osten gefahren und dann nach Norden nach Furnas in die Berge abgebogen. Furnas ist ein Örtchen, wo man noch jeden Menge vulkanische Aktivität erleben kann.

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5. Tag – Nordostküste


Im Prinzip haben wird dort weitergemacht, wo wir gestern aufgehört haben: Ungefähr in der Mitte der Nordküste. Dieses Mal sollte es in Richtung Osten gehen.

Im Reiseführer stand ein Viehmarkt, bei dem es turbulent zugehen sollte. Das hörte sich spannend an – aber war echt tote Hose. Markt ja, aber sonst kein Highlight. Wir haben uns mit einem geteilten Zuckerkringel getröstet.

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An der Nordküste unterwegs

Der erste Blick gen Himmel bestätigte die Vorhersage nicht: Das Wetter sah ganz brauchbar aus. Zum Frühstück sind wir zum Platz der Hauptkirche runter und dort in ein Café. Ein herzhaftes Frühstück ist hier wohl nicht so üblich: Bislang hat uns das Angebot dazu noch nicht so ganz begeistert.

Während des Frühstücks haben wir ausklabüstert, dass wir uns den nördlichen Teil der Insel vornehmen: Die Nord-Süd-Ausdehnung ist nicht besonders groß, da ist man schnell da.

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