Archiv der Kategorie: Kuba 2018

20. Tag – Lazy day


Der Busfahrer des Rundbusses hat uns den Begriff „kubanische Zeit“ eindrucksvoll vermittelt: Gute 20 Minuten war er über der eigentlichen Fahrplanzeit. Vielleicht sollte die Bahn in Deutschland auch einfach kubanische Zeitrechnung verwenden, dann wäre sie pünktlich. Die italienische Bahn hat übrigen sdas gleiche Problem: Gestern Abend haben wir noch eine sehr lustige Zeit mit einem italienischen Pärchen – sehr sympatisch die beiden (im Gegensatz zu einem deutschen Sauertopfpaar).
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18. Tag – Mein erster Tauchgang


Eigentlich wollten wir uns eine sehr tiefe Cenote (also eine mit Wasser gefüllte Doline) anschauen: Allerdings war sie sehr klein und bis oben hin mit Wasser gefüllt – also eher unspektakulär zum Ansehen. Daher haben wir kurzerhand an einer Bude mit Tauchausrüstung gefragt, ob wir tauchen könnten. Sönke hat ja eine Tauchlizenz, ich aber nicht. Und so bin ich zu meinem ersten Tauchgang gekommen.
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17. Tag – Tanken nach kubanischer Art


Unser letztes Frühstück in Trinidad haben wir einmal mehr genossen. Wir hatten Zeit, denn das Taxi sollte uns erst zur Mittagszeit abholen. So haben wir gemütlich unseren Schriftkram erledigt, den Blogeintrag ins Web gestellt, die Rucksäcke gepackt. In einem Restaurant haben wir noch ein paar Fischkroketten zum Mitnehmen gekauft: Während wir schnabulierend über den Touristenmarkt (alle Scheußlichkeiten, die die Welt nicht braucht) zu unserem Casa zurückliefen, rief uns eine Marktfrau zu „Oh, sie hätte auch Hunger!“. Sönke hat ihr seine letzte Krokette angeboten, die sie gerne genommen hat. Und auch meine zwei letzten Kroketten waren rasch an zwei weitere Frauen verteilt. Auf dem Weg in unser Casa haben wir noch ein paar Eidechsen mit Ringelschwanz aufgestöbert.
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16. Tag – Schöne Tour in den Parque Guanjara


Nachdem ich gestern „Wasserfallentzug“ hatte, haben wir noch eine Tour per LKW gebucht. Die erste Strecke zum Kurhotel war noch die gleiche wie zwei Tage zuvor. Dann aber ging es tiefer in die Berge. Wir wurden an einer Stelle ausgeladen und sind losgelaufen. Unser Guide war supergut drauf: Er konnte ganz viele Vogelstimmen nachmachen und hat uns immer wieder auf verschiedene Sachen aufmerksam gemacht, die wir sonst gar nicht registriert hätten wie zm Bespiel Löcher von Vogelspinnen. Gesehen haben wir keine: Sie sind nachtaktiv.
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15. Tag – Touristenbahn


Heute fuhr der Zug also und wir waren auch rechtzeitig da, um Tickets zu ergattern. Während Sönke für die Tickets anstand, bin ich zu drei alten Dampfloks gelaufen, die da vor sich hinrosten. Zwei Männer waren auf einer der Loks und winkten mich zu sich hoch: Tja, und da stand ich sozusagen an alter Wirkungsstätte meines Opas. Die beiden alten Herrn freuten sich darüber, als ich ihnen das mit meinem quasi nichtvorhandenen Spanisch geradebrecht habe. Nach ein paar Fotos und einer Umarmung bin ich dann wieder runtergeturnt und zu Sönke ins Fahrkartenhäuschen.
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13. Tag – El Nicho


Was für ein wunderschönes Fleckchen Erde wir heute wieder gesehen haben! Vater und Sohn haben uns mit ihrem Taxi abgeholt, nicht ohne mit herzlichen Umarmungen von unseren Gastleutchen verabschiedet worden zu sein. In zügiger Fahrt sind wir Richtung Berge gefahren worden. In den Bergen hatte das Auto schon das ein oder andere Mal zu kämpfen, bis wir oben bei El Nicho angekommen waren.
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