Nach einem späteren und gemütlicheren Frühstück als am Vortage haben wir unsere Rucksäcke wieder mit Wasser und der Kamera bestückt und haben uns auf den Weg gemacht. Einmal die Bordeira-Seite innen lang. Die Bordeira ist quasi der Kraterrand des urprünglichen Vulkans (war ca. 3500 m hoch): Aber es ist nur noch die Hälfte davon übrig, weil die andere Hälfte ins Meer abgerutscht ist und einen Tsunami verursacht hat. 18. Tag: Hitzeflimmern weiterlesen
Archiv der Kategorie: Kapverden 2014
17. Tag: Vulkansurfen
Geschafft!! Aber das war Limit!
Um 5:45 Uhr hat der Wecker geklingelt und bei Kerzenschein (für Strom wird nur abends der Generator angestellt) haben wir uns fertiggemacht. Frühstück war schon vorbereitet, aber richtig viel frühstücken ging noch nicht – daher haben wir Äpfel und kleine Küchlein einfach als Vesper eingepackt. 17. Tag: Vulkansurfen weiterlesen
16. Tag: Cha das Caldeiras
Im Reiseführer steht, dass die Fahrt von Sao Felipe bis in die Cha das Caldeiras 1 bis 2 Stunden dauern solle. Hm, als Normaleuropäer denkt man sich: Man kennt die Strecke, man kennt die Durchschnittsgeschwindigkeit – wieso also keine exaktere Angabe? 16. Tag: Cha das Caldeiras weiterlesen
15. Tag: Anflug auf Fogo
Puh, war das früh! 5:00 aufstehen, 5:15 stand das bestellte Taxi zum Flughafen bereit. Koffer nach einigen Erklärungen gleich durchgecheckt nach Fogo. Die Flüge haben auch gut geklappt. Hier fliegen sie zwischen den Inseln mit Turboprops (ATR 72 und ATR 42: dieselben Flieger wie damals im Linienverkehr von Kiel, als wir sowas noch hatten…). In Praia raus aus der Maschine, einmal durchs Gebäude und wieder rein in dieselbe Maschine und ab nach Fogo. Im Anflug war der große Vulkan toll zu sehen, aber wegen Dunstes und fast blinder Fenster nicht zu fotografieren. 15. Tag: Anflug auf Fogo weiterlesen
14. Tag: Lazy Day
Rumgegammelt.
Nein stimmt gar nicht: Flugticket Fogo klargemacht, auf den Bethlehem-Turm am Fischmarkt geklettert, Postkarten gekauft, geschrieben und versandt, Blumen für Dona Loutcha geholt. Okay, ansonsten rumgegammelt.
Nachtrag zu gestern: 14. Tag: Lazy Day weiterlesen
13. Tag: Basalt und Sand
Heute morgen waren wir beim TACV und wollten unsere bereits in Ribeira Grande reservierten Flugtickets (die Geschichte mit den ncht funktionierenden Bankautomaten…) bezahlen: Aber die haben erst morgen auf. Hoffentlich klappt das: Wenn nicht, dann fahren wir halt mit der Fähre. Übermorgen ist unser Reisetag nach Fogo geplant. 13. Tag: Basalt und Sand weiterlesen
12. Tag: Sonntagsausflug
Sonntag: Unsere Wirtin hatte uns gesagt, dass es in ihrer Dépendance in Calhau sonntags ein großes Bufett und Musik geben würde. Nachdem wir gerade nichts Besseres zu tun wussten, sind wir mit ein paar anderen Gästen und den Musikern in einen Bus gestiegen und an die Ostküste einmal quer über die Insel gefahren. Die ansonsten karge Landschaft hat einige kleine Flecken Grün und Bewirtschaftung aufzuweisen: Immer wenn ein kleines Windrad Wasser aus einem Tiefbrunnen pumpen kann, wird ein kleines Fleckchen Acker damit bewässert. 12. Tag: Sonntagsausflug weiterlesen
11. Tag: Mindelo
Mindelo bei Tageslicht sieht schon etwas netter aus:
Unsere Stadtbesichtigungstour haben wir auf einem Platz begonnen, auf den die Stadt kleine Pavillons gestellt hat, um die ganzen senegalesischen Händler von der Strße zu bekommen. Nun, Sonnenbrillen, Cappies, Uhren, T-Shirts haben uns nicht wirklich interessiert und so sind wir recht zügig weiter über den Gemüsemarkt zum Fischmarkt. In den Gewässern um die Inseln wird viel Fischfang betrieben, mit all den Problemen bezüglich Überfischung durch nicht einheimische Fischer und den lokalen Fischern mit dem Wissen um Erhaltung des Fischbestandes. 11. Tag: Mindelo weiterlesen
10. Tag: Dona Lidia
Nach gemütlichem Frühstück (mit Ziegenkäse und dieses Mal sogar mit Omelette) haben wir unsere Siebensachen gepackt und wollen weiter. 10. Tag: Dona Lidia weiterlesen
9. Tag: Schwindelfrei
Cruzinha de Garca heißt der Ausgangspunkt unserer heutigen Tour: Antonio, zum dritten Mal Fahrer für uns, brachte uns über die Ribeira Grande (das Tal) nach oben über den Pass und dann die Ribeira de Garca wieder hinunter. Die Straße führte mehrfach über ausgetrocknete Flußbetten. Arbeiter sortieren und sieben in mühsamer Arbeit (Schaufel, Schubkarre und ein Metallsieb) Sand und Steine aus dem Geröll der Flußbetten: Baumaterial – insbesondere der Sand.
Der Straßenbelag wechselte von gepflastert zu neu asphaltiert, um abrupt in eine Schotterpiste zu münden. In abenteuerlichen Kurven ruckelte der Toyota runter in ein Bachbett, auf der anderen Seite wieder hoch und da waren wir. 9. Tag: Schwindelfrei weiterlesen