5. Tag – Halong-Bucht

Den Morgen konnten wir gemütlich angehen lassen: Wir wurden erst spät eingesammelt und zum Hafen gebracht. Und dort hatten wir nochmals Zeit: Die haben wir genutzt, und sind zu dem Anbieter für unseren morgiges Highlight gelaufen, um noch etwas zu klären. Sönke hatte es als Überraschung gebucht, aber ich habe es tatsächlich erraten. Und so habe ich jetzt megaviel Vorfreude auf morgen!!!

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4. Tag – Abschied von Hanoi

Wir haben noch etwas Zeit, bevor wir abgeholt werden. Also Kamera gecheckt, Wasser eingepackt, Daypack geschultert und los.

In den kleinen Straßenimbissen saßen die Leute, schlürften ihre morgendliche Nudelsuppe oder haben mit Reismehl gebackenen Crepes, gefüllt mit was auch immer, gegessen. Die Mopedfahrer schlängelten sich, oft hochbeladen, durch die engen Straßen: Natürlich mit der obligatorischen Huperei.

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3. Tag Ausflug nach Ninh Binh

Der für heute geplante Ausflug war eigentlich eine Fehlplanung: Denn in ein paar Tagen fahren wir ohnehin in die Provinz Ninh Binh. Aber was soll’s, passiert.

Der Wecker klingelte schon früh um 6 Uhr und eine Stunde und ein Frühstück später wurden wir eingesammelt. Der Bus quälte sich durch die engen Altstadtgassen, um weitere Tourteilnehmer einzusammeln. Für den Busfahrer ist das bestimmt leicht stressig: Ich aber kann das Mopedgewusel, das Gehupe, die Geschäftigkeit voll genießen. Voll süß auch die Schulkinder, die zum Teil auf dem Mopedrücksitz noch pennen. Die bekommen das Moped(mit)fahren bestimmt mit der Muttermilch verabreicht …

Nach 1 1/2 Stunden Fahrt mit kurzem PP-Stopp sind wir bei unserem ersten Highlight des Tages angekommen: Die Pagode Bai Dinh, die mit vielen Superlativen aufwartet. Massig viele Minibuddha-Statuen säumen den Weg hinauf zu den Tempeln, begleitet von 500 großen Alabaster-Figuren der Gefolgsleute des Tempels. Ich mochte es, dass sie fast alle richtig freundlich schauten und sehr lebendige Posen hatten. Alle Figuren hatten blankpolierte Knie oder Hände: Denn wenn man sie berührt, dann bringt das Glück. Eine junge Frau aus unserer Gruppe hat sie wohl alles berührt: Fröhlich lachte sie: „Ich kann viel Glück gebrauchen!“

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2. Tag Hanoi

Uihuih, das Mützchen voll Schlaf hat echt gut getan!

Das Frühstück im Hotel war lokal geprägt – sehr schön.

Unser erster Programmpunkt heute: Kochkurs. Von unserer Köchin Hazel wurden wir abgeholt, auf dem Weg haben wir noch ein französiches Paar von La Reunion eingesammelt. Und dann ging es erst zum Markt. Marktstände, eng beieinander, dazwischen die Leute und Mopeds, mal mehr mal minder beladen, auch noch dazwischen. Und tausend Gerüche: Mal fein fürs Näschen, mal denn doch weniger …

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1. Tag – Hanoi

Es ist immer wieder ein toller Moment: Nach einem langen Flug geht die Schiebetür am Flughafen auf und eine andere Welt tut sich auf. Die Temperatur, die Feuchtigkeit, die Sprache, das Gewusel – gleich ist man mittendrin.

Wir haben aus der langen Reihe der Fahrer vor dem Flughafen recht flott unseren Fahrer zum Hotel gefunden. Er bugsierte uns an eine Stelle und sagte, wir sollen kurz warten. Bevor er aber losmarschierte, um das Auto zu holen, fotografierte er uns noch kurz: Na, wir Weißen sehen wohl doch alle gleich aus 😉

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Vorfreude auf Vietnam

Jetzt geht es bald los – wir freuen uns auf ein paar Tage im Norden Vietnams: Hanoi, Halong Bucht und Ninh Binh:

Wir versuchen, regelmäßig ein paar Erlebnisse mit Euch zu teilen, sind aber abhängig von der Verfügbarkeit des Internets.

13. und letzter Tag

Das ist das volle Kontrastprogramm zu gestern: Es stürmt und schüttet wie aus Kübeln! Aber es war warm, um die 20°C. Wie gut, dass wir noch ein paar Museen ansehen können. Erst mal in aller Ruhe frühstücken. Doch auch danach regnete es immer noch: Normalerweise kann man gut ins Städtchen hinüberlaufen, aber heute haben wir doch das Auto genommen: Wohl wissend um das Parkplatzproblem.

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11. Tag – Angra und Vulkanhöhlen

Es war noch Regen angesagt, mindestens aber bedeckter Himmel. Also haben wir erst einmal das Stadtprogramm gewählt und sind nach Angra hinein gelaufen.

Das ist ein ganz charmantes Städtchen! Kleine Sträßchen mit hübschen Häusern mit kleinen schmiedeeisernen Balkonen. Viele kleine Geschäfte, viel Leben auf der Straße und natürlich viele Kirchen. Dazwischen allerdings auch immer wieder Häuser, die nach dem großen Erdbeben 1980 noch nicht wieder restauriert worden sind und langsam verfallen. Architekten haben sich des Problems angenommen und restaurieren einige dieser Häuser.

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