Die chinesische Sprache

Hallo ihr ritterlichen Genossen der Herde der Gerechtigkeit,

mir geht es hier weiterhin sehr gut. Es hat sich in den letzten Tagen nicht besonders viel verändert, weswegen ich heute eher auf etwas anderes eingehen, das ich schon oft gefragt worden bin: Die chinesische Sprache.

Vorher kann ich ja aber noch kurz meinen Alltag schildern: Ich stehe normalerweise so gegen 9 Uhr auf (Oh ja, ein super Luxus!) und gehe essen (meistens die lokale Spezialität „Guilin Noodles“, Nudeln die aus zermanschtem Reis gemacht werden, mit Erdnüssen und Fleisch „bestreut“ werden und einem dann übergeben werden. Danach darf man sich das Essen mit bestimmten Gewürzen verschärfen, was sogar ich schon in [für mich] riesigen Mengen mache). Direkt danach geht’s zur Schule, die ca. 10 Minuten (mit dem Fahrrad) entfernt ist. Um 10:50 habe ich dann täglich meine erste Stunde und die Zeit zwischen meinem Eintreffen und dem Stundenbeginn verbringe ich mit der Vorbereitung für die Stunden des Tages. Wenn ich dann noch Zeit habe, lerne ich chinesisch. Die chinesische Sprache weiterlesen

Guangzhou

Hi Ihr!

Nachdem wir hier in Guanyang eine Woche lang mehr oder weniger unterrichtet haben, hatten wir eine Woche Ferien, in der wir nach Guangzhou, der Stadt in der wir auch umgestiegen sind, gefahren sind. Mein diesiger Blog wird sich also hauptsächlich darum drehen, aber auch etwas geben, was es in meinem letzten Blog viel zu wenig gab: Bilder!

Das Unterrichten hier an der Grundschule in Guanyang ist extrem schwierig. Die Kinder sind zwar extrem gut (Amy, eine unserer Koordinatorinnen, meinte sogar, dass diese Grundschule die beste Grundschule im ganzen Staat ist!), aber es ist verdammt schwierig denen etwas beizubringen. Mein Hauptziel hier ist es, die Kinder dazu zu bringen, dass sie sich für Englisch interessieren, nicht zwingend ihnen was beizubringen. Das ist an sich gut, da ich viel mit denen machen kann/darf, was ich sonst nicht wirklich machen dürfte (singen, Spiele spielen, usw.) aber auch nicht so gut, da ich praktisch in meinen Stunden immer nur wiederhole. Je niedriger die Stufe ist, desto schwieriger wird das Unterrichten für mich: während der 5. Jahrgang easy peasy ist und praktisch alles was ich sage verstehen, kann ich bei dem 3. Jahrgang nur die Sätze benutzen, die sie vorher schön auswendig gelernt haben. Denn so ist hier eigentlich alles aufgebaut; Auswendig lernen! Aus dem Grund wiederholen die Schüler und Lehrer hier alles auch grauenvoll oft. Ein neues Wort wird im Unterricht mindestens 15 Mal von sowohl den Schülern als auch den Lehrern gesagt.
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Jetzt geht’s los!

Hi Ihr!

Entschuldigt bitte, dass ich erst jetzt wieder einen Eintrag mache, aber das Internet in der neuen Schule ist sehr weit weg und wir mussten uns auch erst einmal an die neuen Eindrücke gewöhnen. Hier aber jetzt wieder ein vernünftig langer Text 😉

Nachdem wir in der Village waren, waren wir noch eine Woche in Yangshou in der wir nur gefeiert und gelernt haben. Deswegen überspringe ich diese Sektion größtenteils. Wir haben aber einen „Snakeshot“ getrunken, einen ca. 60 % Kurzen, der aus einem Glas von Schlangen, riesigen Tausendfüßlern, allen möglichen weiteren Krabbelviechern und Alkohol gefischt wird. Die Viecher werden aber nicht vorher sanft in den Tod übergeben, nein, sie leben noch wenn sie in das Glas mit dem Alkohol kommen. Alles Obige kann man übrigens auch wunderbar schmecken. Der Kurze ist auch nicht kurz, sondern eher ein 5 cl großer Trunk.Der Snake shot

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Blog No.2

 

Hallo!

Hier jetzt mal etwas genaueres über die letzten Tage:

Nachdem wir hier in Yangzhou 2 Tage waren, sind wir zu der Fenyang Village gefahren, einem kleinem und beschaulichem Dorf, dass 2 Std. von Yangzhou entfernt ist. Dort hatten wir dann Unterricht, vielseitige Aktivitäten und generell viel um sich an die neue Kultur zu gewöhnen, sie zu verstehen und sie (evtl.) auch sehr zu mögen. Wir hatten morgens meistens Chinesischunterricht, danach eine Unterrichtseinheit zum Thema Kultur (Chinesische Lieder [Ja, wir haben DAS Lied gesungen! ;)], generelle Unterhaltungen über die Kultur und Beziehungen der Chinesen, usw.) dann gab’s Essen (mit dem darauffolgenden obligatorischem Mittagsschlaf 😉 )Das Haus in der Village

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Blog No.1

Hi, Hallo und Hallöle!

Hier ist jetzt endlich mein erster Blogeintrag bei diesem supercoolem Blog (DANKE ELKE!!! :))! Also hallo ihr Freunde, Bekannten, Familie und sonst irgendjemand!

Also, ich bin am Sonntag den 11.09.2011 in das südliche China gefahren. Den Flug war gut und den Rest werde ich euch ersparen 😉  Ich bin heil angekommen und alles war gut 😉

Das Erste hier in China was einem auffällt, ist die Luft. Es ist extrem schwül und konstant heiß. Und wenn ich heiß sage, dann meine ich heiß! Nachts wird es hier höchstens 20°C kalt, am Tag wird es hier normalerweise bis zu 38°C. Im Hochsommer können das aber auch einmal bis zu 53 (!!!)°C werden.

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