5. Tag – Gamboa: Wildlife pur

Nach dem Frühstück ging es gleich los zur Seilbahn durch den Urwald. Zuvor haben wir aber für Elke ein Tuch gekauft, mit dem sie sich „verschleiern“ konnte: möglichst viel Sonne vermeiden! Dann ging es los, aber auf halber Strecke gind der Fahrer voll in die Eisen: Brüllaffen in den Bäumen direkt am Weg! Ein ganzer Trupp – nicht zu überhören: die haben ihren Namen zu Recht.

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4. Tag – Gamboa

Die Rucksäcke sind gepackt, das Uber bestellt: Ortswechsel vom Asphalt- in den wahren Dschungel.

Nach rund einer Stunde Fahrt sind wir im Gamboa Rainforest Reserve angekommen – direkt an der Mündung des Rio Chagres zum Panama Knal gelegen.Für unsere Verhältnisse sind wir sehr luxuriös unterbegracht – aber eine andere Unterkunft war schwer zu bekommen. Also haben wir die Gelegenheit beim Schopf ergriffen und auch gleich ein paar Dschungeltouren als Gesamtpaket gebucht.

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3. Tag – Panama City

Letzte Nacht scheint es etwas geregnet zu haben – aber abgekühlt hat es deswegen eher nicht.

Eine Vielzahl von Banken gibt es in Panama: Die meisten sitzen konzentriert in den stylishen Wolkenkratzern. Wir haben intensiv recherchiert: Aber erstaunlicherweise kann man in keines hoch und die Aussicht genießen. Trotzem wollten wir uns insbesondere den F&F-Tower genauer ansehen. Jedes Stockwerk ist etwas gedreht zum vorherigen: Was klimatisch günstig ist, weil die Sonneneinstrahlung nicht komplett auf einer Fassadenseite liegt.

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Tag 2 – Panama City

Auf dem Weg zur U-Bahn haben wir noch schnell einen Adapter geholt: Nun sollte das mit dem Bilderüberspielen von meiner Kamera aufs Pad auch klappen.

Wir wollen heute durch die Altstadt streifen: An der Station 5 de Majo sind wir ausgestiegen und sind dem Rat unseres Reiseführers gefolgt. Der rät, durch eine Fußgängerzone zur Altstadt zu gehen und eine andere Straße zu meiden. Aber die Polizeipräsenz in diesem Viertel ist wirklich hoch – auch weil sich dort Regierungsgebäude befinden. Wir haben uns absolut nicht unsicher gefühlt. Und wir haben die Polizisten des öfteren nach dem Weg gefragt. Die waren immer supernett und hilfsbereit.

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Tag 1 Panama

Ganz schön heiß hier – das war der erste Eindruck, als wir gestern mit unseren Rucksäcken bepackt vor den Flughafen treten. Mit dem Flug hat alles prima geklappt, Gepäck ist auch da: Jetzt müssen wir nur noch zum Hotel finden. Aber auch das klappt auf Anhieb. Nach einem kleinen Snack und einem erfrischenden Bierchen sind wir nur noch ins Bett geplumpst.

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9. Tag – Ausflug in den Dschungel

Bereits in der Nacht hat es geregnet und auch als wir zum Frühstück rübergelaufen sind, hat es gegossen wie aus Kübeln. Wir waren spontan happy, dass wir am Vortag mit dem Motorbike unterwegs gewesen waren – heute wäre das kein Spaß geworden.

Unser Tourguide hat uns mit dem Auto aufgesammelt und wir sind zuerst zu einer Bären-Rettungsstation gefahren (4 Paws). Leider ist es in Vietnam und vielen anderen asiatischen Ländern immer noch so, dass Tierteile als Medizin eingesetzt werden. So auch die Galle von Bären. 45 Bären konnten bereits gerettet werden, über 1000 weitere noch nicht. Leider können diese Tiere nicht mehr ausgewildert werden. Wir haben in die Gehege schauen können und einige Bären gesehen: Das Wetter war aber so garstig, so dass nur Sönke einige eilige Fotos mit dem Handy gemacht hat.

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8. Tag – Umgebung von Ninh Binh

Uäh – es regnet und pustet ganz gut! Also erst einmal frühstücken. Aber auch nach dem Frühstück hat es nicht besser ausgesehen. Wir haben nochmals nachgefragt, was man denn bei Regenwetter gut machen könnte: Doch die Gegend lebt hier von der Natur, weniger von Museen. Also sind wir erst einmal zurück ins Häuschen und haben unseren Reiseführer konsultiert. Und auch im Web haben wir nichts gefunden.

Laufen? Alles zu weit. Fahrrad fahren? Auch nicht dolle bei dem Wind. Moped? Okay, wenn wir zu dolle nass werden, dann kehren wir halt um. Also schnell gepackt, rüber an die Rezeption und das Moped klar gemacht. Eigentlich ist Sönkes internationaler Führerschein abgelaufen, aber wir haben es riskiert. Und Mut wird belohnt: Keine Kontrolle und – noch besser – ab dann trocken!

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7. Tag – Ninh Binh

Ortswechsel: Nach rund drei Stunden Fahrt hatten wir unser neues Domizil erreicht. Lage: So ungefähr Aukrug – Bünzen – Bünzerfeld – Außenposten davon. Aber sehr nett: Wir bewohnen die Hälfte eines Häuschens mit schöner Aussicht auf eine Gartenanlage.

Die Ausläufer des Taifuns spüren wir heute: Es ist windig, deutlich kühler und es regnet immer wieder. Aber davon haben wir uns nicht abschrecken lassen und sind die gut 4 Kilometer Richtung Ninh Binh gelaufen.

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