9. Tag – Reste-Sightseeing auf São Miguel

Erst einmal sind wir ins Café Central: Frühstücken und dann mal schauen, was wir heute noch so anstellen können. Wetterlage: Tief hängende Wolken, aber trocken. Sightseeing-Lage: Fast alles schon gesehen. Aber ein paar Reste sind noch geblieben.

Kaffeegestärkt sind wir zu einer Ananas-Plantage gefahren. Eine ältere Frau dirigierte uns und ein anderes Paar aus Toronto zu den Gewächshäusern. Wir schauten hinein und sahen rund 1000 Ananaspflanzen. Es roch nach Rauch: Das wird wohl gemacht, damit die Pflanzen gleichzeitig blühen. In einem anderen Gewächshaus waren die Früchte schon größer: Diese Bio-Ananas braucht 2 bis 2 1/2 Jahre, um zu wachsen und zu reifen. Dass das so lange dauert, hätte ich nicht gedacht.

9. Tag – Reste-Sightseeing auf São Miguel weiterlesen

8. Tag – Höllenfenster

Ohne Wanderstiefel wäre das keine gute Tour geworden. Trotz tief hängender Wolken sind wir zu einer Wanderung aufgebrochen. Von Remédios aus sind wir losgestiefelt, zunächst noch ganz locker eben, dann ging es bergauf, noch über einen anständigen Weg. Nachdem der Kreislauf so langsam in Schwung war, sind wir auf einem Pfad über eine Weide eingebogen und haben das erste kleine Aquädukt überquert. Die nächste kleine Schikane war eine V-förmige Treppe über ein kleines Tälchen.

8. Tag – Höllenfenster weiterlesen

7. Tag – Entspannung mit Aussicht

Weil das Wetter es bislang so gut mit uns gemeint hat, haben wir schon vieles gesehen, was wir auf unserem Plan stehen hatten. Von daher haben wir uns eine Route ausgesucht, die wir schon ein paar Mal gekreuzt haben. Heute sind wir ähnlich wie gestern Richtung Osten gestartet, sind aber dann nördlich zur Inselmitte und von dort inselmittig weiter Richtung Osten.

Das Tolle daran war, dass man beim Blick nach rechts oder links immer das Meer gesehen hat. Natürlich nicht immer, aber vor allem an den schönen Aussichtspunkten.

7. Tag – Entspannung mit Aussicht weiterlesen

6. Tag – Vulkangenüsse

Schade, dass der Obstladen gegenüber noch zu hat: Sönke und mir war so richtig nach Vitaminen – das Essen hier ist schon lecker, aber mit Obst und Gemüse eher mau.

Nun, die Sonne schien und wir sind über die südliche Schnellstraße Richtung Osten gefahren und dann nach Norden nach Furnas in die Berge abgebogen. Furnas ist ein Örtchen, wo man noch jeden Menge vulkanische Aktivität erleben kann.

6. Tag – Vulkangenüsse weiterlesen

5. Tag – Nordostküste


Im Prinzip haben wird dort weitergemacht, wo wir gestern aufgehört haben: Ungefähr in der Mitte der Nordküste. Dieses Mal sollte es in Richtung Osten gehen.

Im Reiseführer stand ein Viehmarkt, bei dem es turbulent zugehen sollte. Das hörte sich spannend an – aber war echt tote Hose. Markt ja, aber sonst kein Highlight. Wir haben uns mit einem geteilten Zuckerkringel getröstet.

5. Tag – Nordostküste weiterlesen

An der Nordküste unterwegs

Der erste Blick gen Himmel bestätigte die Vorhersage nicht: Das Wetter sah ganz brauchbar aus. Zum Frühstück sind wir zum Platz der Hauptkirche runter und dort in ein Café. Ein herzhaftes Frühstück ist hier wohl nicht so üblich: Bislang hat uns das Angebot dazu noch nicht so ganz begeistert.

Während des Frühstücks haben wir ausklabüstert, dass wir uns den nördlichen Teil der Insel vornehmen: Die Nord-Süd-Ausdehnung ist nicht besonders groß, da ist man schnell da.

An der Nordküste unterwegs weiterlesen

3. Tag – Meeresgetier und Vulkanseen

Es hat alles gepasst: Das Wetter ist tatsächlich besser geworden, so dass wir früh am Morgen ohne viel Frühstück im Bauch im Hafen von Villa Franca do Campo standen. Wir haben eine Whale-Watching-Tour gebucht: Wir wissen, dass das Meer kein Zoo ist und haben von daher unsere Erwartungen etwas heruntergeschraubt. Wir hatten uns diesen Anbieter herausgesucht, weil sie sehr verantwortungsvoll mit ihren Touren unterwegs sind und wissenschaftliche Untersuchungen unterstützen.

3. Tag – Meeresgetier und Vulkanseen weiterlesen

Vorfreude auf die Azoren

Bald geht es los….

Wir fliegen für 2 Wochen auf die Azoren, und zwar

  • nach Ponta Delgada auf São Miguel
  • nach Angra do Heroísmo auf Terceira

Der Kühlschrank war leer gefuttert, die Pflanzen hatten noch einen Schwapps Wasser bekommen: Es konnte losgehen mit unserer Reise auf die Azoren. Mit Zwischenstopp in Lissabon sind wir abends mit einer Stunde Verspätung leider im Dunkeln in Ponta Delgada gelandet.

Erfreulicherweise waren unsere Rucksäcke schnell auf dem Band, so dass wir am Auto-Verleihschalter ziemlich vorne in der Reihe waren. Die Formalitäten waren schnell erledigt und wir sind in die Stadt zu unserer Unterkunft gefahren. Es war etwas knifflig in den engen Gässchen das Hotel zu finden, aber wir haben auch das hinbekommen.

Tatsächlich gab es noch einige offene Restaurants, so dass unsere knurrenden Mägen auch besänftigt worden sind. Jetzt bitte schnell schlafen und morgen soll es richtig losgehen.