Flug von Hamburg über Paris, Atlanta nach Guatemala City und zurück von Cancun über Atlanta, Amsterdam nach Hamburg.
So etwa ist der grobe Plan. Wie immer bei uns: der kann auch kurzfristig umgeworfen werden 😉
Aufbruch: Die Rucksäcke ins Auto und Abfahrt zum nahegelegenen Partnerhotel im Ort. Dort war erst einmal Warten angesagt, bis wir in den ersten Bus steigen durften, der uns zur kaputten Brücke mit den kleinen Fährkähnen brachte. Mit dem dicken Rucksack auf dem Rücken in so ein wackeliges Boot zu steigen und auch heile wieder raus: Ich war schon froh, dass uns das gelungen ist.
27. Tag – Ankunft in Yangon weiterlesen
Es gibt so Tage, da frühstückt man spät, gammelt etwas rum, macht alibimäßig etwas Orgakram, döst den restlichen Vormittag, um nahtlos zum Mittagsschlaf zu wechseln und anschließend zum Strand zu bummeln und in einer kleinen Strandhütte was zu essen (bislang ist das Floß nicht wieder zurück gekommen!) und den Sonnenuntergang zu beobachten: Und dann gibt es das Feierabendbier. Genau so ein Tag war heute!
Aber immerhin: Die Busfahrkarte für morgen ist besorgt, das Hotel schon bezahlt, Unterkunft für Yangon ist reserviert, Kevin hat für Shanghai noch was organisiert und frische Wäsche haben wir auch wieder – und die Postkarten sind geschrieben 🙂
Ja, morgen werden wir also wieder die Rucksäcke buckeln und dieses idyllische Fleckchen verlassen: Großstadttrubel erwartet uns.
Ganz früh ist Sönke aufgewacht, hat den gestrigen Beitrag noch live gestellt (nachts ist web am besten) . Wir hatten zwei Tage vorher beobachtet, wie am Morgen die Mönche in einer Reihe an den Geschäftsleuten hier in der Straße vorbeigegangen sind und sich jeweils einen Schlag Reis abgeholt haben. Das wollte Sönke unbedingt noch fotografieren: Er war jedoch etwas zu früh und ist zum Erstaunen der Marktbeschicker, die gerade aufbauten, über den Markt gedietschert. Aber dann war es soweit und er hat ein paar nette Fotos gemacht.
22. /23. Tag Reisetage weiterlesen
Wir wussten bereits, dass es morgens empfindlich kalt ist auf dem Wasser und hatten wohlweislich unsere Windjacken angezogen. Dennoch froren mir fast die Finger ein: Und dabei hat es so viel zu fotografieren gegeben in der wunderbaren Morgensonne.
19. Tag – Auf dem Inle-See weiterlesen