18. Tag – Sauvignon Blanc à la Myanmar


Ganz gemütlich haben wir den Tag angehen lassen und sind nach dem Frühstück auf den Markt, der fast gegenüber unseres Hotels liegt. Man merkt, dass hier einige Reisende unterwegs sind: zwischen den üblichen Ständen mit Obst, Gemüse, Töpfen, Pfannen und Stoffen fanden sich auch so einige Souvenirstände – nicht so unser Geschmack… Ich hatte mangels Hosen (die sind alle zur Wäsche) meinen neuen Longyi an – weil der komische Myanmar-Knoten nicht hält, nach eigener Technik gebunden. Das ging aber nach Ansicht eines Marktsbeschickers gar nicht: muss ein lustiges Bild abgegeben haben (vor allem für die Mädels rundrum), wie ich mitten auf dem Markt eine Nachhilfestunde „wie wickelt sich ein Mann seinen Rock richtig um den Bauch?“ erhalten habe! Als alle zufrieden mit meinem Knoten waren, durften wir dann weiter ziehen – und: er hält tatsächlich!!

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16. Tag – Trekking


Bei dem Trekkingveranstalter sammelten sich morgens um 8 Uhr alle Trekkingwilligen. Je nach Tour wurden wir in Gruppen aufgeteilt: So verabschiedeten wir uns von Kevin bis morgen abend, denn Kevin marschiert zwei Tage zum Inle See, während Sönke und ich die Eintages-Tour für angemessener hielten. Ob diese Einschätzung allerdings richtig ist wage ich jetzt, nachdem ich diesen Bericht schreibe, stark anzuzweifeln.
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15. Tag – In die Berge nach Kalaw


Wir haben Bagan wieder verlassen: Ein Transporter sammelte uns am Hotel ein. Die Rucksäcke wurden aufs Dach gehievt und vertäut. Mit ein paar weiteren Haltestationen, bei denen Mensch und diverse Güter ein- bzw aufgeladen wurden, war der Bus dann gut gefüllt. Zwei Fahrer wechselten sich auf der Fahrt ab: Der eine fuhr und der andere hatte seinen Platz beim Gepäck auf dem Dach.
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13. Tag – Bootsfahrt nah Bagan

Die Sonne kletterte gerade über den Horizont, als unser Schiff ablegte. In aller Eile hatten wir heute morgen unsere restlichen Sachen in die Rucksäcke gepackt (irgendwie hatte das doch schon mal reingepasst???) und sind zum Boot gebracht worden. Leider waren schon viele Plätze an Deck belegt, so dass wir nicht direkt zusammen sitzen konnten. Kevin und ich saßen noch nah beisammen, Sönke befand sich etwas hinter uns auf dem Achterdeck.
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10. Tag – Holz und Stoff


Noch vor den großen Touristenmasssen haben wir den Tag etwas außerhalb von Myanmar an der U Bein – Brücke gestartet. Mit 1200m ist sie die längste Teakholzbrücke der Welt. Selbstverständlich sind wir auf die andere Seite gelaufen und haben dabei die schöne Stimmung am Wasser genossen. Auf den Feldern haben die Bauern ihren Reis gepflegt, am Ufer waren unzählig viele Laufenten unterwegs und die Fischer haben ihre Netze auf dem See ausgeworfen.
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9. Tag – Mandalay


Nach kurzem Frühstück im Hotel waren wir einigermaßen früh auf der Straße, um Mandalay zu erkunden. Angenehm kühl war es noch. Zuerst sind wir durch einen Markt gelaufen: Da gibt es wirklich alles, was aus Plastik ist – und noch mehr. In einer Ecke gab es Gewürze und allerlei getrocknete Blätter, Hölzer, Früchte: Ich schätze, dass diese Sachen mehr für medizinische Zwecke vorgesehen sind. Hätte schon was von Alchemie …
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