3. Tag – Angkor Wat und Umgebung


Kleine Vertrauensübung in den kambodschanischen Straßenbau: Um 5:15 Uhr früh haben wir uns auf die Räder geschwungen und sind losgeradelt. Keine Straßenbeleuchtung und Licht an den Fahrrädern wird wohl überbewertet. Also einfach radeln und hoffen, dass nichts im Wege liegt. Schön kühl war es aber, so dass wir recht zügig vorangekommen sind. Spannend auch die Tiergeräusche, als wir aus der Stadt in den Wald kamen. An einer Station haben wir uns die Tickets für den Nationalpark gekauft und sind weiter durch die Nacht zu dem Punkt gefahren, an dem der Sonnenaufgang besonders schön sein soll. Nun, der Blick über den Wassergraben auf Angkor Wat war recht nett, aber leider war der Himmel leicht bedeckt, so dass uns das mit dem Supersonnenaufgang leider verwehrt blieb.
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Sentiero della Rupe


Unser letzter wirklicher Ferientag.
In meinem letzten Bericht hatte ich es gar nicht erwähnt: San Marino ist der drittkleinste Staat in Europa und die älteste Repubik der Welt. Was ich aber nicht weiß, ist, wie man die Einwohner von San Marino nennt: Marinesen? Marinoer? Wie auch immer: Wir sind in dem ca. 33.000 Einwohner zählenden Staat nach unserem Frühstück noch etwas rumgewandert. Und zwar mehr, als wir erwartet hatten.

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