Angekommen in Havanna


Prolog
Unser Flug ging von Hamburg über Köln nach Varadero mit rund zwei Stunden Verspätung. Nach der üblichen Empfangsprozedur der Einreise aus dem Flughafen kommen und im Urlaubmodus sein war eins. Wir wollten nicht im Dunklen direkt nach Havanna fahren und hatten daher unsere Unterkunft in der Nähe (Matanzas) gebucht. Die Abholung hat toll geklappt und wir sind sehr herzlich empfangen worden. Ein Bierchen noch in der Hollywoodschaukel im Innenhof, dann Heia – der Tag war lang genug gewesen.

1. Tag
Der Wecker hatte schon geklingelt, ich lag aber noch im Bett, da waberte ein wunderbarer Kaffeeduft ins Zimmer. Und mit der Aussicht auf ein gutes Frühstück ist das Aufstehen auch mir nicht schwer gefallen.
Nach dem Frühstück hatten wir noch Zeit für eine kleine Runde durch die Gemeinde: Um 10:30 Uhr sollten wir mit dem Sammeltaxi abgeholt werden. Gestern hatte ich bereits den einen oder anderen Oldtimer gesehen, aber das war noch gar nichts. Eigentlich fahren dort zu 50% Oldtimer und dabei sind die alten Ami-Schlitten natürlich die Spektakulärsten. Hammer, was da für Kisten fahren!
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28. Tag – Letzter Reisetag und letzter Eintrag


Zack, schon ist er wieder da: Unser letzter ganzer Reisetag. Wir sind von Valladolid aufgebrochen nach Cancun: Von dort werden wir morgen zurückfliegen.

Das Hotel hatten wir bereits von zuhause vorgebucht, damit wir nicht in Huddel geraten. Vom Hotel aus haben wir hopplahopp unsere letzte Tour gebucht und sind ins Taxi gehüpft, um rechtzeitig da zu sein. Vor der Küste Cancuns gibt es einen Nationalpark in dem man nicht nur schnorcheln kann. Das Besondere sind Unterwasser-Skulturen des Künstlers Jason deCaires Taylor, die man dabei wie in einem Unterwassermuseum ansehen kann. Das ist der coole Teil.
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27. Tag – Unsere Badehöhle


Nachdem ich Silja in ihrem Dorm gefunden und aus dem Land der Träume geholt hatte, starteten wir nach dem Frühstück zu zwei nebeneinanderliegenden Cenotes (X’Kekén und Samulá) ein paar Kilometer entfernt von Valladolid.
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26. Tag – Valladolid: Chichén Itzá


Wie geplant sind wir per Bus nach Valladolid gelangt und waren um die Mittagszeit da. Das Zimmmer im Hostel konnten wir noch nicht beziehen, so haben wir die großen Rucksäcke abgestellt und sind losgezogen.
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24. Tag – Unter Haien


Der Tag fing ganz beschaulich an: Während Silja zum Tauchlehrgang abflitzte, konnten Sönke und ich ganz gemütlich aufstehen. Bei einem Stand fanden wir eine gute Frühstücksgelegenheit: Fry Jack und Rührei mit Melonensaft. Bzw. Tamarindensaft: Das hatte ich noch nie getrunken und probierte. Es schmeckt ganz erfrischend wie Ice Tea. Nach kurzer Runde durch die Gemeinde landeten wir wieder auf der Veranda unseres Hotels – übrigens direkt am Wasser gelegen. Mir sind glatt die Augen nochmals zugefallen im Verandastuhl … Irgendwann kam Silja voll begeistert zurück und machte uns schon leckerfitzig, was uns am Nachmittag erwarten sollte. 24. Tag – Unter Haien weiterlesen

23. Tag – Sylt auf Belize-Art

Per Bus und Bus und Boot haben wir gegen Mittag San Pedro erreicht. Die Unterkunftssuche in der Mittagszeit gestaltete sich etwas schwieriger – aber letztendlich haben wir etwas bezahlbares gefunden. Belize ist um einiges teurer als Guatemala und die Insel Ambergris Caye hat zu allem Überfluss einen „Sylt-Zuschlag“ und auch das entsprechende Publikum. Mindestens Sönke und ich versuchen das zu ignorieren und uns einfach auf das morgige Tagesprogramm zu freuen. 23. Tag – Sylt auf Belize-Art weiterlesen

21. Tag – Tikal und Ankunft in Belize


Sehr früh hat heute der Wecker geklingelt – um 4 Uhr morgens! Eine halbe Stunde später standen wir Rucksäcke bei Fuß abholbereit vor dem Hotel. Der Kleinbus kam und brachte uns nach Tikal. Unsere großen Rucksäcke konnten wir deponieren und sind in der kühlen Morgenluft losmarschiert. Es gibt zu mehreren Tageszeiten Transfers nach Tikal: Um 3 Uhr für den Sonnenaufgang (okay, wir haben den 21. März, also Tag- und Nachtgleiche, da geht die Sonne über einem ganz bestimmten Tempel auf), dann unserer um 4:30 Uhr und weitere im 1 1/2 Stundentakt. Zu unserer Zeit war fast nichts los, Tiere spazierten noch durch den Park (ein großes Nagetier, Aras, Spidermonkeys, Brüllaffen, Spechte, Tukan, Papageien) und das Licht war klasse.
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