Kleine Vertrauensübung in den kambodschanischen Straßenbau: Um 5:15 Uhr früh haben wir uns auf die Räder geschwungen und sind losgeradelt. Keine Straßenbeleuchtung und Licht an den Fahrrädern wird wohl überbewertet. Also einfach radeln und hoffen, dass nichts im Wege liegt. Schön kühl war es aber, so dass wir recht zügig vorangekommen sind. Spannend auch die Tiergeräusche, als wir aus der Stadt in den Wald kamen. An einer Station haben wir uns die Tickets für den Nationalpark gekauft und sind weiter durch die Nacht zu dem Punkt gefahren, an dem der Sonnenaufgang besonders schön sein soll. Nun, der Blick über den Wassergraben auf Angkor Wat war recht nett, aber leider war der Himmel leicht bedeckt, so dass uns das mit dem Supersonnenaufgang leider verwehrt blieb.
3. Tag – Angkor Wat und Umgebung weiterlesen →